Wo entstehen Ihre Lastspitzen?
mögliches jährliches Potenzial bei reduzierter Leistungsspitze
Leistungsspitzen bleiben oft unsichtbar.
Viele Unternehmen betrachten nur Verbrauch und Arbeitspreis. Entscheidend sind aber auch kurze Lastspitzen, parallele Verbraucher und ungünstige Zeitfenster.
Warum hier Einsparpotenzial entsteht
Lastmanagement beginnt mit den 15-Minuten-Werten. Erst dort wird sichtbar, wann Verbraucher gleichzeitig laufen und welche Spitzen vermeidbar sein könnten.
Kurze Lastspitzen können die Leistungskosten spürbar erhöhen.
Maschinen, Kälte, Lüftung und Ladepunkte laufen häufig zeitgleich.
Ohne Lastganganalyse bleibt der eigentliche Hebel oft verborgen.
Lastspitzen
Kurzzeitige Spitzen können Leistungskosten erhöhen, obwohl der Gesamtverbrauch unauffällig wirkt.
Leerlaufzeiten
Verbraucher laufen oft zu ungünstigen Zeiten oder parallel, ohne dass es aktiv bemerkt wird.
Ladeinfrastruktur
Neue Ladepunkte können bestehende Netzanschlüsse belasten, wenn sie nicht intelligent gesteuert werden.
Der erste Schritt: Ihre 15-Minuten-Werte prüfen.
Anhand Ihrer Lastgangdaten wird sichtbar, wann Strom verbraucht wird, wo Spitzen entstehen und ob Lastmanagement für Ihren Standort wirtschaftlich sinnvoll sein kann.
15-Minuten-Werte oder geeignete Verbrauchsdaten bereitstellen
Lastspitzen, Leerlaufzeiten und auffällige Verbrauchsmuster erkennen
Potenzial für Lastmanagement, Ladeinfrastruktur oder steuerbare Verbraucher einschätzen
Daten bereitstellen
Sie senden Ihre Lastgangdaten, 15-Minuten-Werte oder eine geeignete Stromabrechnung.
Analyse durch dibalog
Die Daten werden auf Lastspitzen, Verbrauchsmuster und technische Optimierungsmöglichkeiten geprüft.
Potenzial einordnen
Sie erhalten eine verständliche Einschätzung, ob Lastmanagement für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.
Wo Lastmanagement besonders interessant wird.
Lastmanagement ist vor allem dort relevant, wo steuerbare Verbraucher, Ladeinfrastruktur oder Eigenerzeugung Einfluss auf Lastspitzen haben.
Produktion & Maschinen
Große Verbraucher können intelligent koordiniert werden, damit nicht unnötig viele Anlagen gleichzeitig Lastspitzen erzeugen.
Kälte, Wärme & Lüftung
Flexible Verbraucher wie Kälteanlagen, Lüftung oder Wärmeerzeugung können helfen, Lastspitzen zu glätten.
Ladeinfrastruktur
Ladepunkte können dynamisch gesteuert werden, damit bestehende Netzanschlüsse besser genutzt und teure Spitzen reduziert werden.
PV, Speicher & Eigenerzeugung
Eigenerzeugung, Speicher und Verbrauch können besser aufeinander abgestimmt werden, damit Energie nicht isoliert betrachtet wird.
FEG + dibalog: wirtschaftliche Einordnung trifft technische Umsetzung.
FEG begleitet die energiewirtschaftliche Prüfung. dibalog übernimmt die technische Analyse und mögliche Umsetzung des Lastmanagements.
Persönliche Expertise statt anonymer Standardlösung.
dibalog prüft die Lastgangdaten technisch und bewertet, ob Lastmanagement für den jeweiligen Standort wirtschaftlich und praktisch sinnvoll umsetzbar ist.
Beratung & Einordnung
Wir prüfen, ob Lastmanagement im Kontext Ihrer Energiekosten sinnvoll ist und begleiten die Anfrage als zentraler Ansprechpartner.
Analyse & Umsetzung
dibalog analysiert Lastgangdaten, bewertet technische Potenziale und unterstützt bei der Umsetzung intelligenter Lastoptimierung.
Für Unternehmen mit Lastgang, Verbrauch und steuerbaren Prozessen.
Besonders interessant ist die Prüfung für Betriebe, bei denen Leistungsspitzen, Ladeinfrastruktur oder große Verbraucher eine relevante Rolle spielen.
RLM-Kunden mit Lastgang
Unternehmen mit registrierender Leistungsmessung und 15-Minuten-Werten haben die beste Grundlage für eine fundierte Analyse.
Hoher Stromverbrauch
Je höher Verbrauch und Leistungspreise sind, desto relevanter kann eine Reduzierung unnötiger Lastspitzen werden.
Ladeinfrastruktur geplant
Wenn E-Fahrzeuge, Gabelstapler oder Ladeparks entstehen, kann intelligentes Lastmanagement teuren Netzausbau vermeiden helfen.
Energieintensive Standorte
Produktion, Lebensmittel, Logistik, Industrie, Gewerbeparks oder größere Filialstandorte profitieren besonders von Transparenz im Lastgang.
Sonderfälle werden direkt mitgeprüft.
Neben klassischem Lastmanagement können bei bestimmten Unternehmen auch Netzentgelt-Themen wie die 7000h-Regel oder atypische Netznutzung relevant sein.
7000h-Regel
Relevant für sehr stromintensive Standorte mit hoher Benutzungsdauer.
Atypische Netznutzung
Relevant, wenn Lastspitzen außerhalb bestimmter Hochlastzeitfenster liegen.